Am Sonntag spielten die Damen um die Krone des Quasi-Cups in Mining. Die Teams kamen aus dem Raum Linz/Wels, Grieskirchen, Salzburg und Bayern und Mining. Die Quasi-Beacher hatten Berg/Lobmeier, Fraunhofer/Schorpp, Maier/Trieflinger und Zopf/Reifenauer gleich vier Mannschaften am Start.

In der Gruppenphase wurde auf zwei Sätze mit jeweils 15 Punkten gespielt, somit waren auch Unentschieden möglich. Auch bei den Damen ging es danach mit Single-KO weiter. Für die Quasi-Beacherinnen, 3 von 4 Teams traten mit neuen Partnerinnen an, war bereits im Achtelfinale Endstation. Ebenso für Lobmeier/Berg, die nach dem Turnier im Gesamtranking auf Rang 8 liegen und gar nicht zufrieden waren: „Es gibt Tage, an denen es einfach nicht laufen will. Will man es erzwingen, fehlt schlussendlich die Lockerheit. Nichtsdestotrotz war es ein geiles Turnier -auch, wenn diesmal andere vom Treppchen lachen“, knirschte Kersi Lobmeier am Sonntag. 

Gemeinsam mit Jessica Hettich heizte sie jedoch bei den Halbfinal und Finalspiele per Live-Moderation kräftig ein.

Bruckner/Rieger schlugen im hochspannenden kleinen Finale König/Röder erst im dritten Satz. Das Finale hatte für Rinner/Schatzmayr, die den ganzen Tag groß aufspielten, gegen Baumkirchner/Wiesmayr das bessere Ende. Rinner/Schatzmayr zum Sieg: „Perfekte Bedingungen und dann auch noch der Turniersieg – Wahnsinn!“

Baumkirchner/Wiesmayr setzten sich somit auch in der Gesamtwertung auf Rang 2 hinter Flajs/Manigatterer, die sich in Mining eine Auszeit gönnten.

Das Endklassement:

  1. Rinner/Schatzmayr
  2. Baumkirchner/Wiesmayr
  3. Bruckner/Rieger
  4. König/Röder

Weitere Fotos folgen demnächst unter: 

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