Von 3.-7. Juni fand das heurige Beachcamp in Lignano statt. Nicht nur perfektes Beachvolleyballwetter, sondern auch die insgesamt 64 Teilnehmer:innen. Die Teilnehmer:innen kamen dieses Jahr neben einem Kern aus Quasi-Beachern aus ganz Österreich inklusive Burgenland, Wien, Niederösterreich, Salzburg, Oberösterreich (auch aus dem hohen Norden Südtschechiens), Bayern und Vorarlberg.

27 Herren und 28 Damen wurden im 1,5h Stundentakt von den vier Coaches Bernhard Prem, Moamer Seta, Nico Hemetsberger und Teresa Piller bestens betreut und körperlich, mental (vor allem durch Neocoach Seti) und beachvolleyballerisch zweimal täglich gefordert.

Nach 5 Trainings die beiden Tage zuvor kam es am Samstag zum Abschlussturnier, das wie immer im Partnerlosmodus stattfand. Um möglichst viele spannende Spiele entstehen zu lassen, wurden die Teilnehmer:innen in 8 Töpfe eingeteilt.

Der Dank des Vereinsvorstandes gilt an alle Mitwirkenden.

Ergebnisse:

1.        Sebi Penninger & Lukas Tegischer

2.        Alexandra Rosa & Leo Grießler

3.        Martin Neundlinger & Philipp Gishamer

4.        Emelie Rosa & Tschitschek Horner

Stimmen:

Leo Grießler: „Als Beachcampveteran kann ich sagen, dass das Camp der Quasi-Beacher zu den besten zählt auf denen ich mein ganzes, langes Leben war. Vor allem die Strandnähe und der liebevolle Umgangston sind dabei besonders hervorzuheben.“

Obmann Lukas Wührer: „Wie immer wurde viel gebeacht und wenig geschlafen! So soll es sein!“

Mary Zopf: „Nach dem Ausscheiden im Viertelfinale des Turniers gingen nach und nach meine Atterseekollegen verloren. Schließlich konnte ich nach stundenlanger Suche alle in der Nähe des Pinkelhügels einsammeln.“

Martin Neundlinger: „Mein Nagelbett hat sich nach zu vielen Sozialmeda-Daumenhochs dermaßen entzunden, dass für mich das ganze Camp auf der Kippe stand. Für mich als ehemaliges Vereinsmitglied war es eine Ehre mit dem Haus und Hofzimmerer Gishamer spielen zu dürfen. Am Vorabend versuchte ich mit ihm an der Flasche mitzuhalten, wodurch sich meine vormittagliche Darbietung erklären lässt.“